Karte: Morde an Aktivist*innen

Seit dem Amtsantritt Enrique Peña Nietos im Dezember 2012 sind im Durchschnitt zwei Aktivist*innen pro Monat, insgesamt 125 Menschenrechtsverteidiger*innen, 83 Lokalpolitiker*innen sowie 38 Journalist*innen, in Mexiko umgebracht worden.

Zuletzt wurde die Aktivistin (Suche nach verschwundengelassenen Personen) Miriam Elizabeth Rodríguez Martínez in San Fernando, Tamaulipas, am 10. Mai und der Journalist Javier Valdez Cárdenas in Culiacán, Sinaloa, am 15. Mai umgebracht.

Die Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca und Veracruz verzeichnen die höchsten Verbrechensraten.

Quelle: http://www.ejecentral.com.mx/mapa-golpe-liderazgos-comunitarios-asesinato-activistas/

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Karte des ´Anderen Chiapas`

Die interaktive Karte zeigt die verschiedenen sozialen Kämpfe in Chiapas:
rot = Caracols/EZLN
orange = Gemeinden der Sexta
grün = Widerstand gegen Megaprojekte
schwarz = unrechtmäßig Inhaftierte
blau = gewaltsam vertriebene Gemeinden
beige = Gemeinden im Widerstand

Quelle: Espoir Chiapas