Gemeinsames Kommuniqué CNI & Comisión Sexta

DIE STUNDE DES ERBLÜHENS DER PUEBLOS WAR GEKOMMEN”;

EIN SCHRITT WEITER

GEMEINSAMES KOMMUNIQUÉ DES NATIONALEN INDÍGENA KONGRESS UND DER KOMMISSION SEXTA DER EZLN, ZUR BEGRÜßUNG DER ERSTEN MITGLIEDER DER VEREINIGUNG LLEGÓ LA HORA DEL FLORECIMIENTO DE LOS PUEBLOS[dt. DIE STUNDE DES ERBLÜHENS DER PUEBLOS WAR GEKOMMEN”], EIN SCHRITT, RECHTMÄßIG UND NOTWENDIG, UM DIE REGISTRIERUNG ZUR KANDIDATUR DER SPRECHERIN DES CIG ZU ERREICHEN, DER INDÍGENA MARÍA DE JESÚS PATRICIO MARTÍNEZ, FÜR DIE PRÄSIDENTSCHAFT DER MEXIKANISCHEN REPUBLIK 2018-2024.

August 2017.

An das Pueblo von Mexiko:
An die Pueblos der Welt:
An die Sexta National und International:

Brüder, Schwestern, hermanoas:
Compañeras, compañeros und compañeroas:

Die ursprünglichen Stadtviertel, tribus, naciones y pueblos [Anmk.: Selbstzuschreibung, wörtlich „Stämme, Nationen und Völker, Stämme und Nationen”], die sich im Nationalen Indígena Kongress zusammenschließen, und die zapatistischen indigenen Gemeinden, begrüßen das Erreichen eines weiteren Schrittes auf dem langen Weg, um zu erreichen, dass der Name der Sprecherin des Indigenen Regierungsrates, die compañera Indígena nahua María de Jesús Patricio Martínez, auf den Wahlzetteln für 2018 als Kandidatin für die Präsidentschaft Mexiko erscheint.

Dieser rechtmäßige Schritt war möglich Dank des großzügigen Hörens, dem respektvollen Blick und dem freundschaftlichen Wort von Frauen und Männern, die, mit ihrer eigenen Geschichte und Anstrengungen, einen besonderen Ort gewonnen haben, nicht nur in Mexiko und der Welt, auch und vor allem im Herzen der Farbe von der wir sind, von der Erde.
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Die Sexta von Bachajón denunziert Enteignung von Ländereien

EJIDO SAN SEBASTIÁN BACHAJÓN, ANGEHÖRIGE DER SECHSTEN ERKLÄRUNG AUS DER SELVA LACANDONA, CHIAPAS, MEXIKO. 15. JULI 2017.

An das Geheime Revolutionäre Indigene Komitee – Generalkommandantur der EZLN
An die Räte der Guten Regierung
An den Nationalen Indígena Kongress
An die compañer@s Angehörigen der Sechsten Erklärung aus der Selva Lacandona von Mexiko und der Welt
An die alternativen und Massenmedien
An das Red contra la Represión y por la Solidaridad
An das Movimiento de Justicia por el Barrio Nueva York
An die nationalen und internationalen Menschenrechtsverteidiger*innen
An die Bevölkerung Mexikos und der Welt

Jmololabex ants winiketik icha spatil a wotanik ta pisilik machatik nokol skoltabel te lum kinalik te yuun ta skuenta te nokol spojbel te chopol ajwalil.

Compañeros und compañeras, erhaltet einen kämpferischen Gruß für eure Organisationen und pueblos im Widerstand von den Angehörigen der Sechsten Erklärung des Ejido San Sebastián Bachajón, Chiapas.

Durch diese Mitteilung wollen wir öffentlich die Taten des Ejidokommissars von San Sebastián Bachajón verurteilen. Vor einigen Tagen engagierte der Ejidokommissar Manuel Guzmán Álvaro, mit der Verwendung des alten Planes von 1980, einen neuen Ingenieur damit dieser erneut die Ländereien von San Sebastián bemißt und die Grenzen und Vermessungen, die der Plan von 1980 markiert, bestätigt. Der Teil des Ejido, der an die Wasserfälle von Agua Azul und Grundeigentum des Landkreises von Túmbala, Chiapas, angrenzt, hat eine Gasse, und trotzdem behauptet der Ejidokommissar Manuel Guzmán Álvaro, gemäß der neuen Vermessung, die gemacht wurde, dass das Grundeigentum von San Sebastián Bachajón weiter auf die Seite der Ländereien des Landkreises Túmbala reicht und dringt in einen Teil der Ländereien des Ejido Túmbala, ungefähr drei Hektar, ein, was 15 Familien im Territorium des Ejido San Sebastián Bachajón zurücklässt.

Diese drei Hektar des Landkreises Túmbala, Chiapas, gehören nicht mehr zum Ejido [Anmk.: von San Sebastián Bachajón], aber trotzdem drang der Ejidokommissar in diese ein, gemäß seiner neuen Vermessung von vor einigen Tagen, damit ein Blockhütten-Projekt [Anmk.: etwa Bungalows] auf diesen Ländereien errichtet wird. Weiterlesen

CNI verurteilt Aggressionen und solidarisiert sich

ERKLÄRUNG DES NATIONALEN INDÍGENA KONGRESS IN DER DIE FREIHEIT VON ÁLVARO SEBASTÍAN RAMÍREZ BEGRÜßT WIRD UND NEUE AGGRESSIONEN VERURTEILT WERDEN

An die Bevölkerung von Mexiko
An die Kommunikationsmedien
An die Sexta National und International

Durch Vereinbarung der Versammlung der provisorischen Koordinationskommission des Nationalen Inígena Kongress, begrüßen wir mit Freude die Freiheit unseres compañero Álvaro Sebastián Ramírez, welcher mehr als 19 Jahre durch die schlechte Regierung festgehalten wurde und gegenüber dem wir betonen, dass der CNI sein Haus ist und immer sein wird, wo der Kampf für eine Welt in die alle Welten passen ihn kennt und erwartet.

Die indigenen Pueblos, Naciones, Tribus [Selbstzuschreibungen, wörtlich übersetzt: „Völker, Nationen und Stämme“] und Stadtviertel, die wir den Nationalen Indígena Kongress bilden, sprechen uns gegen die Zuspitzung des Raubs und der Repression aus, als Teil des kapitalistischen Krieges gegen uns, der als Antwort immer unseren Widerstand und unsere Rebellion haben wird.

Wir verurteilen den feigen Angriff, welchen unsere compañeros aus Santa Cruz Acalpixca, Delegation Xochimilco in Mexiko-Stadt, am vergangenen 9. Juli dieses Jahres erlitten, während die Comisión en Defensa de la Tierra [dt. Kommission in Verteidigung er Mutter Erde] eine Begehung ihres Territoriums machte und eine Gruppe von Narco-Paramilitärs, vorausgesagt und vertuscht durch die schlechte Regierung von Mexiko-Stadt, mit Waffen großen Kalibers das Fahrzeug der compañeros beschoß ohne Verletzte zu verursachen, aber mit dem Versuch den Kampf für das Land einzuschüchtern und zu stoppen, welche unsere compañeros aufrecht erhalten. Weiterlesen

Bericht der Solikarawane nach Cruztón

Gemeinsamer Bericht der Karawane in Solidarität mit Cruztón am 9. Juli 2017

San Cristóbal de Las Casas, Chiapas, Mexiko
10. Juli 2017

Gemeinsames Bulletin

Solidaritätskarawane für Cruztón angesichts der generalisierten Gewalt durch die Aktion der bewaffneten Gruppe Nueva Guadalupe Victoria im Landkreis Venustiano Carranza, Chiapas, Mexiko

Der Tod des Compas wird nicht mit Geld bezahlt
Wenn es keine Gerechtigkeit gibt
Wird unsere Stimme nicht schweigen.

(Fragment des Liedes Compa Lupillo)
Geschrieben vom compañero Adrián

Die Gemeinden, Kollektive und Organisationen der Sexta (Anhänger*innen der Sechsten Erklärung aus der Selva Lacandona der EZLN), führten gestern, am 9. Juli, eine Solidaritätskarawane durch, während der die generalisierte Gewalt dokumentiert wurde, in der sich die Gemeinden von Cruztón und Nueva Libertad, des Landkreises Venustiano Carranza, Chiapas, Mexiko, befinden. Diese wird herbeigeführt durch eine bewaffnete Gruppe genannt Nuevo Guadalupe Victoria, welche Feuerwaffen und sogar Waffen der mexiaknischen Armee tragen und welche in völliger Straflosigkeit agiert.

Die Karawane bezeugt, dass die bewaffnete Gruppe am 22. Mai in Komplizenschaft mit dem mexikanischen Staat agierte, als sie den Mord an dem Gemeindeverteidiger Rodrigo Guadalupe Huet Gómez begang und dem bewaffneten Angriff gegen Personen der Gemeinden Cruztón und Nueva Libertad, als sich diese auf dem Friedhof befanden, um diesen geweihten Ort, der seit mehr als einem Jahrhundert ihnen gehört, zu bewahren, nachdem er am 10. Mai durch jene Gruppe geschändet wurde.

Die durch die Karawane durchgeführte Dokumentation warnt unmittelbar vor der drohenden Gefahr für das Leben, die Integrität und Sicherheit der Bewohner*innen der Gemeinden Cruztón und Nueva Libertad, im Landkreis Venustiano Carranza, aufgrund der straffreien Aktionen der bewaffneten Gruppe Nuevo Guadalupe, welche die Gemeinde und Bäuer*innen, die kleine Ländereien in Cruztón und Nueva Libertad haben, verwüstet halten. 60 Familien der letztgenannten Gemeinde wurden am 18. Juni diesen Jahres das Wasser abgeschnitten, was eine kritische Situation für ihre Subsistenz darstellt.

Von der Karawane erhaltene Zeug*innenaussagen insitieren darauf, die Komplizenschaft der Regierung mit dem Verbrechen, mit der bewaffneten Gruppe, die weiterhin straflos agiert und den compañero Rodrigo Guadalupe umgebracht hat, anzuklagen. Das Recht, das sie auf den Friedhof und die Ländereien haben, wird damit argumentiert, dass “unsere Großväter und Väter Bedienstete des Großgrundbesitzers zu jener Zeit waren und auch wir waren es, deshalb verteidigen wir heute das, was unser ist”. “Unsere Stimme wird nicht schweigen, unsere Stimme wird noch stärker sein” beharren sie, “weil unser compañero das Leben verloren hat, werden wir nicht schweigen oder den Mut verlieren”. Weiterlesen

Cruztón: Tod und Widerstand

Zur aktuellen Situation und Geschichte des Konfliktes in Cruztón, Landkreis Venustiano Carranza, Chiapas, Mexiko.

Am vergangenen 22. Mai 2017, 6 Uhr am Morgen, erhielt der Bauer Rodrigo Guadalupe Huet Gómez, aus der Gemeinde Cruztón, einen Schuss in die Schläfe. Er verbrachte zwei Stunden zusammen mit anderen compañeros auf dem Friedhof verschanzt, zu dem sie gekommen sind, um ihn, der seit fast einem Jahrhundert der geweihte Ort ist, wo sie ihre Toten begraben, zu verteidigen. Seit mehr als einem Jahr versucht eine bewaffnete Gruppe des Nachbarejido Victoria Guadalupe, das sich selbst Nuevo Guadalupe Victoria nennt, sie und die Nachbargemeinde Nueva Libertad, vom Friedhof und den angrenzenden Ländereien, welche einige kleine Anwesen einschließen, zu vertreiben.

Vier Stunden dauerte die Schießerei, mit Waffen von hohem Kaliber strategisch an verschiedenen Punkten positioniert, was zeigt, dass die Angreifergruppe wahrscheinlich eine militärische Ausbildung hat. Es war in einem Moment der sicheren Ruhe, als Rodrigo Guadalupe entschied sich zu erheben, um sich umzuschauen, und so den Schuss erhielt.

Seine compañeros riefen daraufhin eine Ambulanz aus Venustiano Carranza, aber die wurde in Guadalupe Victoria durch eine Gruppe aufgehalten, angeführt durch den Munizipalbeamten Eleuterio Bautista Aguilar, den die Bauern von Cruztón als einen der Anführer der bewaffneten Gruppe identifizieren. So wurde eine weitere Ambulanz angefordert, diesmal aus Teopisca, welche von einem Fahrzeug der Zivilen Sicherheit begleitet wurde. Beide wurden jedoch in 100 Meter Entfernung zu Rodrigo Guadalupe durch eine schwer bewaffnete Gruppe aufgehalten, die sie zwang umzukehren.

So starb Rodrigo Guadalupe, Tsotsil-Aktivist, Anhänger der Sechsten Deklaration aus der Selva Lacandona der EZLN und Mitglied von Semilla Digna und dem Nationalen Indígena Kongress, 7 Uhr morgens.

Seitdem sind die Feindseligkeiten von Seiten der bewaffneten Gruppe angestiegen. Am 16. Juni kamen sie zurück, um den Friedhof und die angrenzenden Ländereien zu besetzen, errichteten fünf Kontrollpunkte, mit fünf oder sechs schwer bewaffneten Personen an jedem. Zur selben Zeit kappten sie die Wasserversorgung der Gemeinde Nueva Libertad und ließen 40 Familien ohne Zugang zu der lebenswichtigen Flüßigkeit. Einen Tag darauf, durchschnitten sie das Starkstromkabel, das Cruztón mit Elektrizität versorgt. Am 18. Juni schüchterten sie Einwohner*innen aus Nueva Libertad ein, welche sich Richtung Cruztón bewegten, mit Luftschüssen. Und zwei Tage darauf blockierten sie den Weg, welcher zur Gemeinde Cruztón führt und ließ sie über 10 Stunden isoliert.

Cruztón: eine Geschichte des Kampfes für das Land

Die Bauern von Cruztón leben seit Generationen auf diesen Ländereien. Vor dem zapatistischen Aufstand 1994, gehörten die Ländereien von Cruztón zur Finca [Grußgrundbesitz] Mispía, die Jahre später in Finca Nazareth umbenannt wurde, Eigentum der Villafuerte, aus Mexiko-Stadt. Diese Finca wurde in vier Teile aufgeteilt – Nazareth, Jerusalén, Cruztón und Guadalupe. Den Bauern von Cruztón übergaben die Villafuertes das Land mit notarieller Urkunde.

Aber 1994 entrissen Bauern aus Guadalupe Victoria, sich als Zapatistas ausgebend, ihnen 395 Hektar ihres Territoriums. Ein Jahr darauf kaufte die Regierung die Ländereien, um sie den Bauern zu übergeben, mit dem Zweck die Besetzung von Land im gesamten Bundesstaat aufzuhalten. Aber aufgrund eines vermeintlichen bürokratischen „Fehlers“, übergab sie die Regierung der Gruppe der Eindringlinge. Weiterlesen

Aggressionen gegen die Sexta aus Cruztón

Am 22. Mai 2017 wurden die Anhänger*innen der Sechsten Deklaration aus der Selva Lacandona (Sexta) der Gemeinde Cruztón, im Landkreis Venustiano Carranza, Chiapas, von einer bewaffneten Gruppe der Nachbargemeinde Guadalupa Victoria, angegriffen, wobei ein Angehöriger der Sexta aus Cruztón, Rodrigo Guadalupe Huet Gómez, umgebracht wurde. Ort des Angriffs war ein Friedhof, verschiedenen Gemeinden zugehörig, der Tage zuvor von bisher nicht eindeutig indentifizierten Personen beschmiert und beschädigt wurde.
Seitdem erfährt die Familie des Ermordeten und die Sexta aus Cruztón ständige Aggressionen durch die bewaffnete Gruppe und ihnen wird der Zugang zum Friedhof verwehrt.

In einer Pressekonferenz mit dem Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de Las Casas A.C. (FrayBa) und weiteren Organisationen der Sexta und Semilla Digna [verschiedene Gemeinden in Chiapas, die dem Nationalen Indígena Kongress angehören und sich zur Sexta bekennen], am 5. Juli 2017 in San Cristóbal de Las Casas, Chiapas, wurde über die Situation der Gemeinde und die Durchführung einer friedlichen Solidaritätskarawane nach Cruztón am 9. Juli 2017 informiert.

Worte der Angehörigen der Sechsten Deklaration aus der Selva Lacandona von Cruztón

Ich komme aus der Gemeinde Cruztón, erhaltet einen Gruß meiner Gemeinde. Sie wissen, dass wir heute hier sind, im Menschenrechtszentrum, welches usn seit vielen Jahren zur Seite steht. Wir bitten alle Medien darum, sich mit unserer Problematik zu solidarisieren. Wir möchten, dass von dort wo Sie sind, die Organisationen, die sich koordinieren, politischen Druck auf die Regierung ausüben. Das Problem ist, dass unsere Gemeinde sehr groß ist, wir können unseren Weg nicht in Ruhe gehen. Diejenigen, die uns am 22. Mai angriffen und unseren compañero Rodrigo Guadalupe ermordet haben, sind zurück gekommen. Die Kinder können draußen nicht in Ruhe herumlaufen. Wir erbitten eine Unterstützung. Ebenso bitten wir darum, dass sich weitere Organisationen, wenn sie können, uns anschließen.

5. Juli 2017

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Der Angriff von oben, angesichts der Bewegung von unten – CNI

Worte des Nationalen Indígena Kongress (CNI) vom 10. Juni 2017

Der Angriff von oben, angesichts der Bewegung von unten

Wir Voelker, Nationen, Tribus und indigene Stadtviertel dieses Landes, die wir uns im Nationalen Indigenen Kongress zusammengeschlossen haben, wenden uns an das mexikanische Volk, sowohl an die indigene als auch an die nicht-indigene Bevölkerung, an die ehrlichen Menschenrechtsorganisationen, an die Kommunikationsmedien, an die Wissenschaftler und an die Intellektuellen um die immer schlimmer werdende Repression schärfstens zu verurteilen. Diese Repression richtet sich gegen unsere Compañeras und Compañeros jener Voelker, wo indigene Räte nominiert wurden, um den Indigenen Regierungsrat für Mexiko zu bilden. Diese Repressionen bedeuten für uns einen Angriff gegen den CNI und unseren Vorschlag, den wir dem gesamten Staat vorgelegt haben. Unsere Anklage lautet daher wie folgt:

In Chiapas, im Ejido Tila wächst die von der schlechten Regierung verursachte Feindseligkeit und eine große Spannung durch Caciques mit Verbindungen zu paramilitärischen Gruppen, die versuchen, dass die schlechte Regierung in die Gemeinde zurückkehrt, wie zum Beispiel der Anführer der paramilitärischen Gruppierung Paz y Justicia, Arturo Sánchez Sánchez und sein Sohn Francisco Arturo Sánchez Martínez. Diese beiden haben Schüsse abgefeuert und zusammen mit anderen Personen, die derselben Organisation angehören am 5. Juni dieses Jahres die Zufahrt nach Tila gesperrt. Sie blockierten die Straße die von Tila nach Salto de Agua führt, vor dem Krankenhaus Tila. Ebenso die Straße von Tila nach Yajalon, maskierte und bewaffnete Personen blockierten auch Wege innerhalb des Ejido-Bereiches. Die Angriffe eskalierten seit diese Gruppe am 2.Juni in Tuxtla Gutierrez eine Mobilisierung organisierte, welche von Parteigängern und Paramilitärs der Gruppe Paz y Justicia angeführt war.

Wir machen die drei Ebenen der schlechten Regierung für alles verantwortlich, was passieren sollte, und wir rufen zur Solidarität mit unseren Brüdern und Schwestern des Ejido Tila auf. Weiterlesen